Twitter-Highlight(s) zum gestrigen Welttag des Buches

Zum gestrigen Welttag des Buches möchte ich mit euch ein paar Tweets teilen, die ich richtig feiere.

Da musste ich einfach antworten… aber zu meinen Antworten komme ich später. Jetzt erst einmal ein paar Antworten, die mein Like verdient haben.

Beste Antwort ever: Bücher nachkaufen, weil das erste Exemplar schon so zerlesen ist. 🙂

Und auch hier trifft die Antwort Nr. 7 meine volle Zustimmung! Bin auch das Team #mehrfachlesen. Glaubt es oder nicht: es gibt sogar Menschen, die lesen ein Buch nur ein einziges Mal. Wahnsinn, oder? Gestehe heute, hier ganz offen: ich lese Bücher mehrfach.

Auch hier: die coolste Antwort (auf eine nicht gestellte Frage), die nur Insider verstehen.

Ja, same here. Ich bin – nach dem letzten Umzug in die schönste Stadt der Welt – auch fast davon ab Bücher  physisch zu kaufen. Nur noch wenige Lieblingsautoren (also fast…) kaufe ich als Hardcover oder TB. Sonst nur noch eBooks bzw. fast 80% Onleihe.

Und diesen Tweet, der mich dann zu meinen Antworten bringt:

Meine Antworten (auch auf die nicht vorhandene Frage Nr. 4):

Wenn es mal zu viele Bücher sind: ich liebe offene Bücherschränke (wer einen sucht, bitte mal hier schauen), Bookcrossing oder auch an öffentlichen Plätzen/ in den öffentlichen Verkehrsmittel einfach mal ein Buch „liegenlassen“. Damit kann man irgendjemanden eine spontane Freude machen. Und das ist doch doppelt schön. 🙂

Zum Abschluss möchte ich noch einen wunderschönen Tweet erwähnen, der einfach die schönsten Buchzitate zusammengestellt hat:

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Tweets zuletzt am 24.04.2022 in der Zeit zwischen 16:00 und 16:43 Uhr abgerufen. Fehlender oder nicht mehr existierende Links könnt ihr mir gerne melden; falls ich es noch nicht korrigiert habe. 

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(Un-) Lesbare Romane

Da war es mal wieder. Mein Gefühl gegen den Mainstream lesen zu müssen.

Aber STOPP… müssen? Ich mag müssen im Zusammenhang mit privatem Vergnügen bzw. Hobbies ja so gar nicht.

Von Anfang an: in meiner liebsten FB-Lesestammtisch-Gruppe gab es einen Beitrag, der von den sogenannten „7 unlesbaren Romanen“ sprach. Da war ich sofort dabei.

Reingeklickt, gelächelt – weil verstanden… und den Aufbau des Artikels geschätzt. Insbesondere das letzte Kriterium der Auflistung namens

Schönster Satz

Den wollte ich mir gerne merken, ohne die Werke gelesen haben zu müssen. Meiner Meinung nach war das in oftmals unbelesenen Small-Talk-Gesprächen schon die Lösung. Einfach mit angeben und keiner würde anzweifeln, dass ich das Werk kenne oder wüsste worum es geht. Ok… manche der 7 Romane kenne ich wirklich nicht. Aber immerhin 3 von 4 Werken waren mir ein Begriff; eins davon hätte ich fast mal gelesen. Na ja.

Doch dann gab derjenige zu denken, dass man dieses „müssen“ ja auch als Vorschlag bzw. Tipp annehmen könnte.

Das saß.

Ich liebte diese neue Betrachtungsweise und habe daraus eine neue Idee entwickelt. Eine Liste mit Klassikern (sorry, ohne Harry Potter), die man auch gut und gerne lesen kann.

Gute Idee, oder?

Ich werde mich mal in die Tiefe meines Bücherregals begeben und eine Liste erstellen. Drei Bücher sind jetzt schon auf der Liste:

  • Siegfried Lenz: Die Klangprobe
  • Max Frisch: Homo Faber
  • J.D. Salinger: Der Fänger im Roggen
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Was will ich schreiben?

Kommt Dir auch manchmal der Gedanke oder das Gefühl: ich weiß gar nicht (mehr), was ich schreiben möchte? Ja… so geht bzw. ging es mir eine ganze Zeit. Bestes Beispiel sind die großen Abstände zwischen den einzelnen Posts hier. Aber seit ich dem Hobby des Bullet Journaling folge, da wird das Schreiben immer mehr zu einer lieb gewonnen Routine. Auch wenn es manchmal Zeit/ Kraft/ Energie nicht so ausführlich zulassen. In diesem Post hatte ich euch bereits davon berichtet.

Heute habe ich dieses Gefühl dann genutzt, um mit anderen in der besten FB-Gruppe zum Thema Bujo 🙂 zu diskutieren… na ja… weiß noch nicht, ob jemand mit mir diskutieren wird. Aber mal sehen… vielleicht gefällt es euch ja auch.

Hier die Anregungen zum Thema #noplanning oder: wie komme ich wieder ans Schreiben.

Ich habe von Bujo-Herstellern zwei Apps installiert*, die mir sog. „writing prompts“, sog. Schreibanlässe, bieten. Mal als Zitat, Spruch oder Satzanfang.

Heute habe ich diese beiden ausgewählt. Und als Bücherwurm bzw. Bücher-Fan dürfte euch der eine ganz besonders gefallen.

Zitat von K. Tucholsky „Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an!“

„Books I want to read“ (Bücherliste)

 

In diesem Sinne… euch ein schönes Lese-Wochenende!

Mein Buch werde ich vielleicht die Tage mal vorstellen. Wenn nicht noch zwei Rezis drängen… 😀

Eure Annette

 

 

 

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* Werbung unbezahlt, da nur Namensnennung bzw. Empfehlung
Paperblanks Journal Prompts App
Die Lebenskompass® Achtsamkeit App

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„No“ Bullet Journal – „no planning“

Bildbeschreibung: eine kleine Collage aus Bildern meines neuen Bullet Journal; ja – ein vorgedruckter Kalender. Aber mehr dazu im Text. Zu sehen: Frosch- bzw. Einschubtasche, Monatsdeckblatt bzw. generelle Aufteilung des Kalenders, Monats-Karten-Reiter und Hülle

 

 

 

Ich hatte ja schon vor einiger Zeit hier über mein neues Projekt „Bullet Journaling“ berichtet.

Heute ein aktuelles Update bzw. ein etwas längerer Weg zu meinem aktuellen Buch.

Mir ging es zu Beginn des Jahres nicht so gut… erst langsam lege ich die „Wehwehchen“ des ersten Vierteljahres ab. Nein – kein Corona. Aber trotzdem haben auch diese Einschränkungen ihre Spuren hinterlassen. Kurz: ein Neustart war angesagt.

Aber was soll ich sagen: wenn es wehtut, dann passiert nur das „Nötigste“. Will heißen: überleben… und dann auch mal ohne Bullet Journal.

Na ja.. nicht ganz: Januar + Februar passten noch ins alte Buch. Und etwas lieblos auf den letzten Seiten ein paar Eintragungen … aber da war ich schon nicht mehr mit dem Herz dabei.

Der März sollte also umziehen… in ein neues Buch. Doch er wollte und wollte nicht beginnen. Er zierte sich. Also trat die Überschrift in Kraft: „no bullet journal“.

Das wäre ja auch nicht schlimm, wenn nicht… tja… wenn nicht eine neue Herausforderung auf mich gewartet hätte, die eben doch wieder Planung + Ordnung erfordert. Also was tun, sprach Zeus.

Sind wir ehrlich: in der „Planer“-Community kennen einige von euch solche Phasen. Kein Buch, keine Marke, kein Planer ist gut genug. Man quält sich, überlegt, bereitet vor… oder sammelt schon Ideen und dann: nix.

Nix hat mir gefallen… und ich hatte tolle Bücher zur Auswahl; siehe hier:

Es ging nix. Egal ob schön und edel oder mit Hilfsmittel (wie das im Bullet-Journal-Barcamp gewonnene Change Journal). Auch ein vorgedrucktes Journal (mit Lama… in Erinnerung an eine alte Kollegin) halfen mir nicht. Es ging nix. Jedes Buch lag offen vor mir und ich konnte nichts schreiben.

Und dann auf einmal…

… da war. DER Beitrag.

Der, der meine „no bullet journal“-Phase beenden sollte.

Aber auch das war mir nicht so klar. Ich las mit bzw. schaute mir die Vorschläge an… zögerte und überlegte lange.
Es dauerte ein paar Tage, einen #samedaydelivery-Gutschein lang und mein neues Buch lag dann doch vor mir. Es ging auch überall mit hin. Und ich hatte endlich Muse es zu beschreiben.

Das könnte das Ende der Geschichte sein. 😄

Ist es aber nicht. Denn ich möchte hiermit auch mal die Seite zeigen, die zwar nicht dem Original von Ryder Carroll entspricht, aber zumindest ein Mindestmaß an Planung + Ordnung der eigenen (privaten und/oder beruflichen) Aktivitäten zulässt.

Ich hatte mir nämlich einen fertigen Kalender gekauft. Vorgedruckt – bei den Puristen fast ein Schimpfwort. Aber das war mir egal.

Und es geht nicht um die Werbung für meinen Kalender. Sondern ich möchte euch nur mal zeigen, wie frau auch so etwas für sich „anpassen“ kann und mit kleinen Mitteln in ungewöhnlichen Zeiten einen vorgedruckten Kalender als Bullet Journal verwenden bzw. umwandeln kann.

Warum ich das hier noch einmal erwähne? Ich bin als Moderatorin meiner lieben FB-Gruppe „Dein Bullet Journal“ so deutlich für die Einstellung: jeder darf seinen Weg suchen/finden und leben. Diese Gruppe – dafür lieb‘ ich sie so sehr – beinhaltet alle Wege und Ausprägungen. Hier wird keiner verurteilt, weil sie/er/es nur einen digitalen Planer führt… oder eben wie ich: etwas Vorgedrucktes.

Alles darf, nichts muss.

Ich nutze das Deckblatt und trage z.B. statt Klausuren einfach meine wichtigen Termine ein. Habe die Monate mit Kartenreitern/Index-Aufklebern verziert, um besser den Überblick zu haben. Ich nutze die Tage für Termine und die leere Seite für Kommentare, To-Do’s bzw. Essensplanung. Ich habe mir vorne und hinten kleine Taschen eingeklebt… und werde noch vieles anders machen. Einfach weil ich es kann.

Also viel Spaß mit ein paar Eindrücken… man kann jedes Buch für sich und seine Bedürfnisse anpassen. Und das geht mit mal weniger oder mehr Aufwand. Ich bin glücklich damit…. und mehr brauche ich nicht. 😊 😊 😊

Liebe Grüße!

Eure
Annette

 

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01. Dezember 2021

„Alle Jahre wieder….“ – okay, bis zum Christuskind dauert es noch ein bisschen. Nur ich bin mal wieder da und präsentiere euch meinen alljährlichen Adventskalender.

Dieses Jahr habe ich wieder verschiedene Kalender bzw. Berichte aus diversen Kalender für euch parat. Heute starte ich mit meinem eigenen, ultimativen „Bullet-Journal“-Adventskalender.

Dieses Jahr haben sich 12 Bujo-Verrückte gefunden, die kleine Päckchen gekauft/gebastelt und gepackt haben. Ich habe diese dann auf 11 Pakete verteilt und an alle zurückgeschickt. Jetzt hat jeder (inkl. mir) einen Kalender für jeden 2. Tag. Da leider der Versand bei 2 von 11 Paketen noch nicht funktioniert hat (bewegen sich aus der Filiale zum Bestimmungsort???), zeige ich das erste Türchen noch nicht heute. Nur mein Weg zu meinem Türchen und einen Ausblick auf die nächsten Tage. Details folgen dann am 11.12.2021 zu meiner Tür (siehe Verpackung oben im Bild).

Heute gibt es aber noch etwas zu erwähnen. Denn neben diesem Kalender habe ich mir dieses Jahr auch eine „Challenge“ gegönnt. Mit Judith Peters (Link zu ihrem Blog -> hier) starte ich in die Challenge „Jahresrückblick 2021„. Bin sehr gespannt und werde weiter berichten. Wir lesen uns jetzt zu dem täglichen Türchen oder …  spätestens am 20.12.2021 zu dieser Challenge! 🙂

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Unvergessen: Herbert Feuerstein – Ein Nachruf, den man nicht verpassen sollte

#Triggerwarnung #Nachruf eines Künstlers

 Ihr Lieben,

ich habe heute Nachmittag etwas Zeit… die ich sinnfrei verbringen darf. Also einfach nur für mich… (und weil nicht zu Hause) bzw. mit mir und die ich mit diversen Zeitvertreiben füllen kann. Ja, das fällt mir spontan mein Bullet Journal und der Spread für nächste Woche ein. Oder noch eine Lektion in einem Selbst-Liebe-Kurs. Oder ein paar Postkarten, die ich noch mit alten Kontakten aus Postcrossing schreibe.

Doch nichts davon trifft gerade auf Gegenliebe. Nein.

Vielmehr hängt mir noch von gestern etwas nach und so möchte ich das heute mit euch teilen.

Ich habe gestern (mal wieder) meine Mails und meine Favoriten aufgeräumt. Und bei einem Favorit blieb ich dann hängen. Sollte ich es noch mal anhören? Es war ein altes Stück, eine Art Podcast oder einfach ein Stück Erinnerung. Kurz: es war der Nachruf von bzw. auf Herbert Feuerstein, der er – wohl in weiser Voraussicht der Feuilleton-Kollegen – schon im Jahr 2015 über sich verfasst hatte. Ich habe ihn damals – kurz nach seinem Tod am 6. Oktober 2020 – schon einmal gehört. Aber gestern musste ich einfach noch einmal reinhören. Und da ich Feuerstein wirklich bewundert habe, möchte ich das auch jeder – der vielleicht noch einmal hier reinschaut – sich die Mühe macht und diese 115 Minuten genießt.

Bildquelle WDR/Melanie Grande

Herbert Feuersteins Nachruf auf sich selbst – WDR 5 Spezial – WDR 5 – WDR Audiothek – Mediathek – WDR

Leider bleibt die Aufnahme nur noch bis zum 07. Oktober 2021 erhalten.

Also los! Worauf wartet ihr noch?

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Mein Lesejahr 2021

Das neue Jahr ist schon fast zwei Monate fast ein halbes Jahr alt. Mein Lesejahr werde ich dieses Mal in meinem geliebten Bullet Journal dokumentieren. Ohne Challenge oder Druck. Einfach nur alle gelesenen Bücher werden notiert und bewertet.

Hier schon einmal ein kleiner Auszug bzw. den aktuellen Stand. Kleine Anmerkung am Rande: alle ohne Bewertung sind aktuelle Bücher (= die lese ich gerade bzw. noch) oder habe sie noch auf dem aktuellen SUB liegen. 🙂

 

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Nachtrag zu 2020: 24. Dezember 2020

Ihr Lieben… manchmal ich auch nicht genug Zeit im Lockdown. Da bleibt das virtuelle Leben einfach zurück und das tatsächliche Leben geht vor. So ist es auch mir passiert. Aber das dürftet ihr eventuell kennen.

Daher trage ich euch heute noch ein Bild für das letzte Jahr nach. Ein letztes Bild mit den kleinen Geschenken aus meinen wunderbaren Adventskalendern.

Warum? Na ja… weil wohl auch in mir so ein „innerer Monk“ für Vollständigkeit plädiert. In diesem Sinne…

 Im ultimativen Bullet-Journal-Kalender gab es eine „Wundertüte“. Hier hat jedes Mitglied 23 Teile beigefügt und ich habe diese dann in eine kleine Weihnachtstüte verpackt. Mit den Bildern habe ich zumindest versucht im Ansatz die Vielfältigkeit der Kleinigkeiten darzustellen. Schaut‘ einfach mal rein. Es war ein richtiges Fest!

 

Doch das war nicht alles. Als Dankeschön für die Orga + das Verpacken + Versenden habe ich auch ganz liebe Grüße + Geschenke erhalten. Die möchte ich euch nicht vorenthalten. Hier kommen sie.

Ob es 2021 noch einmal so eine Aktion geben wird, kann ich euch heute noch nicht sagen. Aber wenn, dann werdet ihr hier natürlich zuerst davon lesen! In diesem Sinne… euch allen ein kreatives 2021!

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23. Dezember 2020

So schnell schon wieder vorbei… vorbei die gemeinsame Reise mit 22 wundervollen Frauen, die – wie ich – dem Thema Bullet Journaling verfallen sind. Wir teilen dieses kreative Hobby in gleichen Maßen und doch – wie die letzten Tage gezeigt haben – auf so unterschiedliche Weise.

Heute nun das letzte Türchen auf dem gemeinsamen Weg zum heiligen Fest… zum Jahresausklang eines Jahres, dass – so werden mir sicher viele von euch zustimmen – doch sehr besonders war. Und so bin ich froh, dass wir gemeinsame einen wirklich schönen Abschluss gefunden haben und uns gegenseitig so „reich“ (im Sinne von aufmerksam, achtsam und im Sinne des gemeinsamen Hobbies) beschenkt haben.

Das letzte Türchen enthält eine wunderschöne Sammlung, die ich ohne zu zögern sofort für 2021 einsetzen werde. Ich liebe den Marker + Kugelschreiber… und ganz besonders den Wochenplan mit einer meiner Lieblings-Comics. Aber schaut selber.

Morgen habe ich noch eine kleine Überraschung für euch parat. Ja.. auch für meine Truppe. Denn bis dato weiß nur ich, was das 24. Türchen beinhaltet. Jede von ihnen hat etwas dazu beigetragen und so werden wir morgen die ultimative Mix-Tüte öffnen dürfen. Seid gespannt!

 

 

 

 

 

 

 

PS: Ich bin up-to-date… bzw. habe das Datum mit den Kalendertürchen überholt… na ja.. zumindest für die letzten beiden Tage im bzw. mit dem Adventskalender. Aber… so zeigt sich auch 2020 hier in meinem Bücherblog: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 🙂

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21. und 22. Dezember 2020

Wie heute morgen schon angekündigt: jetzt das Foto zu den Türchen vom 21. und 22. Dezember im ultimativen Bullet-Journal-Adventskalender.

Wieder haben mich die Verpackungen zuerst überrascht. Insbesondere die kleine Geschenk(-falt)box fand ich genial. Der Inhalt war auch liebevoll zusammengestellt. Neben einem Mini-Washi-Abroller (inkl. einer Mini-Rolle Washi-Tape) enthielt sie einen kleinen Radiergummi, der auf einen Stift passt. Sehr hilfreich… da ich mein Monats-Set-up immer erst einmal mit Bleistift vorzeichne. Habe ich schon als Kind so gemacht und kann ich wohl heute als Erwachsene nicht ablegen. 🙂

Dann noch kleine Stanz-Schmetterlinge, -libellen und Rahmen sowie schöne Weihnachtsaufkleber, eine schwarze Klammer und kleine Post-its bzw. ein Header. Wirklich alles zum Verarbeiten in meinem Bujo.

Die heutige Tüte.. also wirklich die vom 22.12. war auch liebevoll zusammengestellt. Neben einem Lesezeichen und Mini-Post-its bzw. Pfeile zum Seiten markieren, war auch eine wunderschöne A-Z – Schablone enthalten. Hat mir sehr gut gefallen. Muss den Gebrauch zwar noch üben, aber das kommt schon.

So… und dann wären wir auch fast am Ende des Adventskalender angelangt. Morgen sind wir taggleich und es kommt nur ein Türchen. Wir lesen uns dann morgen! 🙂

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