So war mein März

ostern_2016In vielen Blogs, denen ich folge, gibt es zum Monatsende/-anfang (bzw. am 12. jeden Monats :-)) einen 12×12-Beitrag. In 12 Bildern über den vorangegangenen Monat berichten… Na ja. Ich habe mich noch nicht dazu durchgerungen… aber habe für euch heute (sozusagen als „leichter“ Einstieg in das Thema) 15 Bilder für meinen März ausgewählt. 😀

Und wie für jeden ersichtlich: ja… es war Ostern! 😀

Es fing mit einer Torte eine Woche vor Ostern an (na ja… zwar dreifarbig (Wilton-Gelfarben sind super dafür!), aber die Creme drum herum war keine Glanzleistung. Aber na ja… hatte halt keinen Fondant und habe die Sahne-Quark-Creme als Gras (ohne Grastülle) verwenden wollen… hier der Fotobeweis. Habe zumindest meine neuen Backformen von Tchibo benutzt und auch deren Rezept (–> ein Wunderkuchen mit Milch). Ging super und wird wieder gemacht! Denn: jeder fängt klein an und den Beteiligten hat es geschmeckt. 🙂 Und als nächstes steht wohl eine Ombre-Torte mit Frischkäse-Frosting an. Meine Kolleginnen werden sich freuen!

An Ostern gab es dann eine Eierlikör-Torte. Inspiriert durch dieses Rezept…. der Boden wie eine italienische Mandeltorte und darauf eine dünne Schicht Erdbeeren… eine Schicht Sahne (leicht vermischt mit Erdbeerpüree), garniert mit einem leckeren Schuss Eierlikör. Also definitiv nicht jugendfrei! Aber sehr lecker. 🙂 Und neben einem Kalbsnierenbraten oder Tafelspitz hatte ich viel Zeit zum Lesen (siehe mein aktueller Lesestatus bei Lovelybooks), zum Spazierengehen am Deutschen Eck (Fotos bei Flickr oder Google+) und zum Domino spielen. Dazu gab es dann ein selbstgemachtes Erdbeer-Tiramisu. Hier das Rezept dazu… einfach mal auf die Schnelle gezaubert.

Zutaten (f. 4 – 6 Personen bzw. mind. 8 Portionen):

  • 500 g Erdbeeren
  • 250 g Mascarpone (Vollfett oder reduziert… je nach Kalorienanteil)
  • 200 g Schmand (oder Magerjoghurt)
  • 250 g Quark (Sahne… oder Magerquark.. je nach Kalorienanteil)
  • etwas Zucker
  • etwas Milch
  • Zimt
  • kalter Espresso
  • 100 g Löffelbiskuit

Die Creme aus den o.g. Zutaten herstellen, nach Bedarf süßen und mit Zimt versehen. Die Löffelbiskuit mit dem kalten Espresso beträufeln (–> für den Nicht-Kaffeetrinker sehr relevant, damit die Biskuits zum Schluss nicht in Kaffee schwimmen.), dann mit Creme und Erdbeeren wahlweise schichten. Mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden kalt stellen und mit einem frischen (heißen) Espresso servieren!

Und… klingt das nicht alles in allem nach einem ganz entspannten, verlängerten Wochenende!

Und da wir seit letzte Woche auch ein 55-Teile-Domino hier zu Hause haben, am Wochenende wieder Erdbeeren (ohne Biskuits) geschlemmt haben…kam die Idee zu diesem Beitrag. Im Domino-Erdbeer-Wahn… in diesem Sinne… euch einen schönen April!

Bis dann!

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„Ich hätte gerne das Gleiche wie sie“

Ich glaube – für Frauen meiner Generation – ist das ein sehr bekanntes Filmzitat. Doch der Reihe nach und auch für „jüngere“ + unwissende Menschen, die meinen Blog lesen. 🙂

Harry_Sally

 

 
Ich bin gerade aus alten Wolken gefallen… mein absoluter Lieblingsfilm läuft auf dem Streaming-Dienst meiner Wahl.

„Harry & Sally“ oder wie er im Original heißt „When Harry met Sally“.

Und für alle, die den Film nicht kennen sollten (ehrlich: ein Fehler!!!), hier eine kurzer Abriss der Handlung. Eine 18-Stunden-Fahrt nach New York bringt Sally mit Harry (dem Freund ihrer Freundin Amanda) zusammen. Na ja… sie diskutieren bis zum Umfallen. Und dann trennen sich ihre Wege.

Und dann treffen sie sich nach 5 Jahren wieder. Diskutieren und gehen wieder getrennte Wege. Nach weiteren 5 Jahren … na klar: sie laufen sich wieder über den Weg. Diskutieren und… nein.. dieses Mal verabreden sie sich. Und wie das ausgeht… bei all‘ den unterschiedlichen Meinungen über Männer und Frauen und der Tatsache, dass sie nie miteinander befreundet sein können…. 😀

Ich muss jetzt weiterschauen. Wer mehr wissen möchte, der soll sich den Film selber anschauen!

PS: Und wer das Filmzitat zuordnen möchte, der sucht einfach den Filmtitel bei YouTube. 😀

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Webb, Katherine – „Italienische Nächte“

„Ein Sommer in Italien“ – gefangen in der Zeit und einer unglaublichen Liebe

Das 5. Buch* der Autorin Katherine Webb handelt im Italien der 20-er Jahre. Nach dem 1. Weltkrieg ist die Situation für die Landbevölkerung geprägt von Hunger, Dürre und der ständigen Sorge bzw. Suche nach Arbeit.

Zu dieser Zeit trifft Clare in Italien ein. Sie ist der Bitte ihres Mannes gefolgt, der als Architekt für einen italienischen Gutbesitzer tätig ist. Mit ihr reist der 14-jährige Sohn ihres Mannes Boyd aus 1. Ehe. Clare ist unsicher, warum sie nach Italien nachkommen sollte und das ihr gut situiertes Leben in Großbritannien hinter sich lassen sollte. Befindet sich ihr Mann wieder in einer schwierigen, emotional-physischen Situation? Er ist sehr abweisend und sie fühlt sich sehr unwohl in den Wirrungen zwischen dem italienischen Landadel und dem Bauernvolk. Sie trifft Ettore, den Sohn des Gutbesitzers. Durch ihn lernt sie die andere Seite des Konfliktes kennen und lieben.

Die Autorin spinnt eine Geschichte um die beiden Charaktere Clare und Ettore. In Rückblicken erfährt man mehr über beide Hauptpersonen und bekommt langsam ein vollständiges Bild über das Leben nach dem 1. Weltkrieg. Ein historischer Roman mit dem Zwiespalt der Liebe in ungewissen Zeiten. Die Zeitwechsel bzw. die Darstellung je aus der Perspektive von Clare oder Ettore erfolgen flüssig und lassen sich leicht verständlich lesen. Man ist gefesselt und will immer mehr erfahren… was verbindet Boyd mit dem Gutsbesitzer? Was geschah damals in New York; kurz nachdem Boyds erste Frau starb? Und was hat Signore Cardetta für Geheimnisse, die seinen Neffen Ettore so gegen ihn aufbringen?

Die Geschichte ist gefühlvoll, packend und mit großer Leidenschaft für historische Hintergründe geschrieben. Die 541 Seiten sind sozusagen „im Nu“ gelesen und am Ende ist man etwas verblüfft über das Ende. Doch ist die Geschichte rund bzw. in sich geschlossen und man kann das Buch zuschlagen mit dem Gefühl ein Teil dieser italienischen Nächte gewesen zu sein.

Ein klare Empfehlung für Leser historischer Romane und Liebesgeschichten zwischen dem Not und Elend zweier Gesellschaftsschichten. Und hier liegt dann auch mein Thema mit dem Buch: man muss die historischen Hintergründe „ertragen“ und sich damit auseinandersetzen wollen. Es ist in der Tat keine leichte Kost, da ein großes Elend beschrieben wird. Dies in Kombination mit einer Liebesgeschichte ist nicht immer einfach zu lesen. Doch ist das Buch so spannend geschrieben, dass ich darüber hinwegsehen konnte und auf jeden Fall wissen wollte: wie geht es aus. Und das solltet ihr auch nachlesen. Es lohnt sich.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachlesen bzw. Stöbern im Buch.

Verlagsseite der Autorin: http://www.randomhouse.de/Autor/Katherine-Webb/p384648.rhd

Leseprobe: http://www.randomhouse.de/leseprobe/Italienische-Naechte-Roman/leseprobe_9783453291737.pdf

Autorenseite auf Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Katherine-Webb/

Das Buch zum Bestellen auf Amazon.de**:

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* Das Buch wurde mir unentgeltlich vom Verlag als Leseexemlar zur Verfügung gestellt. Dies hat in keiner Weise Einfluss auf meine Beurteilung.

** Amazon Partnernet-Verlinkung

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Um es mit „Forrest“ zu sagen…

….oder: Wochenende!

Heute morgen durfte ich allein aufstehen, da mein Freund Überstunden abbaut. Beim frühstücken habe ich dann schnell FB gecheckt und ein Super-Bild bei meiner Schwägerin gesehen. So bin ich dann gut in den Tag gestartet. 🙂
Und jetzt finde ich dieses Foto und denke: genau damit wirst Du das Wochenende einläuten. In diesem Sinne…ein traumhaftes Wochenende wünsche ich euch.

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Fuchs, Ruth M. – „Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv“

„Es war einmal vor langer Zeit…“

So oder ähnlich fangen Märchen in der Regel an. Aber eigentlich bin ich aus dem Märchenalter schon raus. Und doch habe ich mir den „phantastischen Kriminalroman“ von Ruth M. Fuchs zu Gemüte geführt.* Denn irgendwie hat mich die Beschreibung und das Titelbild angesprochen. Natürlich kann ich auch nicht verhehlen, dass ich durch die Parallelen zu anderen großartigen Romanfiguren angezogen hat. Doch dazu später mehr.

Im ersten Buch der Reihe dreht sich alles um ein Verbrechen: war es ein Mord oder ein Unfall? Dieser Frage muss sich unser Elfendetektiv mit französischem Akzent und Sinn für das Schöne im Leben stellen. Doch die Profession ist nicht das einzig Sonderbare an unserem Elfen. Auch sein überdimensionaler Schnurbart, seine Leidenschaft für Würzmilch oder seine Herkunft (die man natürlich an Kenner anhand seiner Ohren sofort erkennen muss) sprechen eine eindeutige Sprache. Ein Elf von Welt bemüht sich Licht in das Dunkel der sieben Zwerge und dem plötzlichen Tod der Prinzessin zu bringen.

Wer an dieser Stelle noch nicht den Bezug zu diversen Größen der Literatur (für klein und groß) festgestellt hat, der darf ruhig weiterlesen. Sie werden noch mehr Hinweise bzw. Bezüge finden.

Das Auffinden an sich mutet jedoch leicht an; es gibt klare Hinweise, eine schöne Sprache und ein mit Worten gemaltes Kleinod namens „Laundom“, dass durch ein Verbrechen sehr belastet wird. Unser Privatdetektiv wird vom Oberhaupt der sieben Zwerge beauftragt den Mörder zu finden. Natürlich verdächtigen die Zwerge die böse Stiefmutter. Doch unser Erkül wäre kein guter Privatermittler, wenn er sich nicht offen und unbeeinflusst auf die Suche nach dem wahren Mörder gemacht hätte.
Doch bevor man in einem fulminanten, Columbo-ähnlichen Schluss den wahren Mörder präsentiert bekommt, vergeht einige Zeit. Man begegnet anderen vertrauten (Märchen-) Bekannten oder lernt die Besonderheiten der einzelnen Zwerge besser kennen. Jedem wird ausreichend Raum und Kontext gewidmet. Alles in allem eine sehr liebevolle Arbeit, die Freunden großer Krimis bzw. besagten Märchenliebhabern ein Lächeln auf die Lippen zaubern wird.

Ich hätte mich eigentlich – so pauschal – auch mit etwas Abstand zu den beiden Gruppen gezählt. Jedoch fiel mir eine durchgängiges Lesen des eBooks von Ruth M. Fuchs, Autorin bzw. Chronistin des Elfendetektives Erkül Bwaroo, nicht immer leicht. Vielleicht weil mir manche Anspielung zu offen (-sichtlich) dargestellt war. Ich habe in der Tat 4 Anläufe gebraucht, um das Buch zu Ende zu lesen. Aber wie oben schon beschrieben: das mag an meiner Einstellung zu solch‘ phantastischen Werken liegen. Ich habe wieder für mich festgestellt: es ist nicht meine Welt (die der Elfen bzw. Zwerge) und auch nicht mein Genre. Diese Mischung aus Weltliteratur (Agathe Christie) bzw. Märchen (Schneewittchen und die 7 Zwerge) erforderte von mir einen geistigen Spagat, der vielleicht durch meine derzeitigen beruflichen Herausforderungen nicht möglich war.

Aber trotzdem kann ich das Buch „Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv“** für Freunde dieses Genres bzw. beider „Extreme“ nur empfehlen. Ein netter Zeitvertreib, der sich gut und flüssig lesen lässt. Sprache bzw. bildhafte Darstellung, detailreiche Schilderung der Umwelt bzw. Charaktere und ein wirklich spannendes Ende lassen einen voll auf seine Kosten kommen. Auch wenn man erst einmal (wie ich) seine Scheu überwunden musste, um sich dann voll und ganz auf die Geschichte bzw. ihre Charaktere einzulassen.

In der Reihe ist mittlerweile der 4. Band erschienen. Auch die Website http://www.erkuel-bwaroo.de/ bzw. die Website der Autorin inkl. Newsletter http://www.ruthmfuchs.de bietet dem geneigten Leser weitere Möglichkeiten in diese phantastische Welt unseres Elfendetektives einzutauchen.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen bzw. Stöbern.

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* Das eBook wurde mir unentgeltlich von der Autorin zur Verfügung gestellt. Dies hat in keiner Weise Einfluss auf meine Beurteilung.

** Amazon Partnernet-Verlinkung

 

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Im Zug

Lichter huschen vorbei,
geschäftiges Treiben hinter jedem Lichtpunkt.
Neben mir Vokabelgemurmel… Zeitungsrascheln.
Ein- und Ausstiege….buntes Treiben.

Menschen im Zug.
Menschen auf Reisen.

(c) AG – 2016

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Januar

Wolken ziehen übers Land.

Zitternd halten sie sich an der Hand,
starren wie gebannt vor die Regenwand.

Windböhen peitschten zusätzlich Regen an.

Winterboten kündigen ihr Kommen an. 
Januar fühlt sich richtig kalt an.

((c) AG – 2016)

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24. Dezember – Geruhsame Feiertage

24.DezemberDie Zeit ist wie im Flug vergangen… heute ist schon der 24. Dezember und somit öffnet sich für dieses Jahr das letzte Türchen an meinem Adventskalender. Und normalerweise zitiere ich zu jedem Weihnachtsfest mein Lieblings-Weihnachtsgedicht von James Krüss: „Die Weihnachtsmaus“. Aber da ich dies letztes Jahr schon an dieser Stelle (im Adventskalender 2014) getan habe, möchte ich euch, meinen Lesern, dieses Jahr „andere“ Weihnachtsgeschichten zum Lesen, Vorlesen, gemeinsam Lesen mitgeben. Sozusagen mein Geschenk für euch. Verbunden mit den besten Wünschen für ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben.

Der Klassiker nach Lukas: http://www.theology.de/kirche/kirchenjahr/weihnachtsgeschichtelukas2120.php

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte: http://www.elbenau.de/aktuelles/2014/Eine_andere_Weihnachtsgeschichte.pdf

Noch etwas anders:
http://www.myself.de/psychologie-wissen/100-zeilen-liebe/100-zeilen-liebe-weihnachten-eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte

Vertrauen ist gut, Geschenke sind besser (mein Lieblingsautor von früher… :-)):
http://www.berliner-kurier.de/vertrauen-ist-gut–geschenke-sind-besser-die-etwas-andere-weihnachtsgeschichte-von-ephraim-kishon-21705576

Was ist eure Lieblingsgeschichte bzw. welche Geschichte kann ich an dieser Stelle noch ergänzen? Freue mich über eure Rückmeldungen in den Kommentaren. Und jetzt: ein schönes Fest ich euch wünsch‘. 😀

PS: Keine Sorge… ich habe gestern schon die Fotos für die Kalendertürchen 2016 fotografiert. 🙂 Wir lesen uns also in 2016 auf jeden Fall wieder! 🙂

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23. Dezember

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Jetzt haben wir fast Weihnachten… und vielleicht ist einigen Menschen noch gar nicht nach Feiern, Geselligkeit und Geschenken. Vielleicht weil sie im vergangenen Jahr einen geliebten Menschen verloren haben. Weil sie ihren Job verloren haben. Weil sie krank sind. Weil sie einsam sind.
Doch wenn man den Konsum- und Medienhype um das heilige Fest einmal außen vor lässt. Was bleibt für diese Menschen am größten Feiertag der Menschlichkeit?
Viele würden mir dies genau als Antwort zurückspiegeln. Liebe und Glaube sind die Basis,  für das was wir als Weihnachten bezeichnen.
Doch den oben beschriebenen Menschen hilft das oftmals nicht/ wenig weiter. Denn sie haben den Glauben an das Gute verloren.

Daher heute meine Bitte: seien Sie einfach für diese Menschen da. Aufmerksam, achtsam und mit einem offenen Ohr.

Versuchen Sie nicht diese Menschen zum Glauben zu zwingen. Glauben kommt von selbst. Wenn Geist und Körper sowie Seele dafür bereit sind.

Das braucht Zeit. So wäre es schön, wenn Sie den heutigen Tag nutzen, um jemandem genau diese Zeit zu verschaffen.

Dieses Türchen ist sicherlich anders als die letzten Türchen. Aber vielleicht hilft Ihnen/ euch mein Post etwas mehr Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, mitzunehmen.

Einen schönen Tag allerseits.

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22. Dezember – Top 10 Weihnachtsfilme

22. Dezember

Heute morgen habe ich einen Fernsehtipp für den heutigen 22.12.2015 gelesen. Es läuft mal wieder „Eine schöne Bescherung“ mit Chevy Chase im Fernsehen. Ja… ein echter Klassiker, der eigentlich jedes Jahr zur Weihnachtszeit dazu gehört. Und das hat das heutige Türchen inspiriert.

Heute folgen also meine Top-10-Weihnachtsfilme, die Weihnachten einfach bunter gestalten. Mal zum Lachen, mal zum Nachdenken. Aber immer einfach um einen Adventsabend im Kreise seiner Lieben zu verbringen.

 

  1. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
  2. Kevin – Allein zu Haus
  3. Kevin – Allein in New York
  4. Tatsächlich Liebe
  5. Die Geister, die ich rief
  6. Das Wunder von Manhattan
  7. Zwei Weihnachtsmänner
  8. Santa Clause – Eine schöne Bescherung
  9. Verrückte Weihnachten
  10. Der Polarexpress

Was ist übrigens euer Lieblingsfilm?

PS: Hier übrigens die Top-10 der Anti-Weihnachtsfilme. Wem gerade nicht so nach Besinnlichkeit ist… da findet ihr auch wirkliche Klassiker!

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