Archiv der Kategorie: Gedichte

Ich sehe…

… nichts. … zu wenig. … (immer) weg. … immer nach vorne. … geradeaus. … nach hinten. … nach oben in den Himmel. … zur Sonne. … in die Sterne und träume. … in den Abgrund. … keinen Handlungsbedarf.

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Schneewehen wirbeln durcheinander

Kalt weht der Wind, Schneegestöber. Eisige Flocken tanzen in der Luft. Getrübt der Himmel, kein Sonnenschein. Kalt und unbarmherzig ist der Winter. Schneewehen wirbeln durcheinander, Schneegestöber. Vögel plustern das Gefieder. Kleine Spuren im Schnee. Kalt und unbarmherzig ist der Winter.

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Die Mitternachtsmaus

Die Mitternachtsmaus Wenn’s mitternächtigt und nicht Mond noch Stern das Himmelshaus bewohnt, lauft zwolfmal durch das Himmelshaus die Mitternachtsmaus. Sie pfeift auf ihrem kleinen Maul, – im Traume brullt der Hollengaul … Doch ruhig lauft ihr Pensum aus die Mitternachtsmaus. … Weiterlesen

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Juni

Es war, als hätt der Himmel Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis‘ die Wälder, … Weiterlesen

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April

Das ist die Drossel, die da schlägt, Der Frühling, der mein Herz bewegt; Ich fühle, die sich hold bezeigen, Die Geister aus der Erde steigen. Das Leben fließet wie ein Traum – Mir ist wie Blume, Blatt und Baum. Theodor … Weiterlesen

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Stau

Stau, Stau, Stau….. ich steh‘ im Stau. Meile über Meile…. und doch bin ich in Eile. Blechlawine an Blechlawine…. Abgase verpesten die Luft. Und jeden Morgen reihen wir uns ein. In den Stau. Auf den Weg zur Arbeit. Egal ob … Weiterlesen

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Februar und Rilke

Eiskalte Luft, der Atem dampft. Wintermorgen Hast und Rast…. Fußgetrappel. Schnell zur Bahn… Pech gehabt. Kakao gekauft. Warten………………… Blitze, Dampf und Zuggebrüll. Rasch und schnell. Ankunft, Drängeln, weitergeh’n. Zeitung… Gutschein Essen Hauptbahnhof Emsiges Treiben, Morgentrubel. Rausch am Morgen, Kaffeeduft. Und dann: … Weiterlesen

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Gedicht… aus Tränen

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Ode ans Papier

Habe heute im Newsletter von Zeit zu Leben den Link zu Tania’s Homepage gefunden. Und da eine „Ode ans Papier“, die mir so gut gefällt… die gehört hier rein. 🙂 Ode ans Papier von Tania Konnerth

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Momente des Pendelns

Erst waren es einzelne Fragmente in meinem Kopf. Dann eine Idee. Stressabbau. Rückkehr zu einer altbekannten und vertrauten Welt. Die Welt der Poesie. Nicht klassisch oder schön. Nur Worte. Und doch tiefe Empfindungen, die einfach lossprudeln. Einen ganzen Tag Revue … Weiterlesen

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