Archiv der Kategorie: Gedichte

24. Dezember 2017 – Frohe Weihnachten

              Ihr Lieben… es ist soweit: heute öffnet zum letzten Mal mein Adventskalender-Türchen auf meinem Bücherblog. Das heutige Türchen hat – für die jeweiligen Geschmäcker – verschiedene Geheimnisse versteckt. Doch der Reihe nach. Zuerst zur … Weiterlesen

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Zum Abend

Wilde Wolken stürmen Den dunklen Abendhimmel ‚lang. Wuchtige Winde wehen Das Laub den Weg entlang. Sommer ist so trübe Traurig in den Tag hinein. Herz ich bin so müde Feierabend – die Flucht ins Traumland. (c) A. Gerlach – 2017

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Januar

Wolken ziehen übers Land. Zitternd halten sie sich an der Hand, starren wie gebannt vor die Regenwand. Windböhen peitschten zusätzlich Regen an. Winterboten kündigen ihr Kommen an.  Januar fühlt sich richtig kalt an. ((c) AG – 2016)

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1. Dezember

Mein heutiges 1. Türchen in meinem Bücher-Blog-Adventskalender gilt „Josef Guggenmos“ Wer kennt das Gedicht „Was denkt die Maus am Donnerstag“ nicht? Ich bin bei einem meiner Streifzügen durch das Web zum Thema Selbstverwirklichung auf einer Seite gelandet, dort wird das … Weiterlesen

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Im Märchenwald (1)

Leise schleichend wabert der Nebel über die Felder. Dunkel scheinen die Schatten der Tannen. Kälte kriecht die Glieder hoch. Dann Lichterglanz und Mandelduft. Stimmengewirr und Freude durchschwingen die Luft. Menschen drängen die Straßen und Stände entlang. Jeder strahlt mit den Lichtern … Weiterlesen

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Das Miteinander leidet

Das Miteinander leidet Der Bogen wurde überspannt. Das Miteinander hat gelitten. Die Sicherung ist durchgebrannt. Der Schaden nur noch schwer zu kitten. Es ist ein Schlag in mein Gesicht, und dafür gibt es keine Gründe. Doch sich zu wehren wird … Weiterlesen

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Empfehlung: Herbstleuchten

Heute im Feed gefunden: „Herbstleuchten“ von Ingrid Herta Drewing Meine Lieblingsstelle: „Der Himmel zeigt ein Einheitsgrau, lehrt mich, dem Sommer zu entsagen.“ Das trifft es heute ganz gut….

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Ich sehe…

… nichts. … zu wenig. … (immer) weg. … immer nach vorne. … geradeaus. … nach hinten. … nach oben in den Himmel. … zur Sonne. … in die Sterne und träume. … in den Abgrund. … keinen Handlungsbedarf.

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Schneewehen wirbeln durcheinander

Kalt weht der Wind, Schneegestöber. Eisige Flocken tanzen in der Luft. Getrübt der Himmel, kein Sonnenschein. Kalt und unbarmherzig ist der Winter. Schneewehen wirbeln durcheinander, Schneegestöber. Vögel plustern das Gefieder. Kleine Spuren im Schnee. Kalt und unbarmherzig ist der Winter.

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Die Mitternachtsmaus

Die Mitternachtsmaus Wenn’s mitternächtigt und nicht Mond noch Stern das Himmelshaus bewohnt, lauft zwolfmal durch das Himmelshaus die Mitternachtsmaus. Sie pfeift auf ihrem kleinen Maul, – im Traume brullt der Hollengaul … Doch ruhig lauft ihr Pensum aus die Mitternachtsmaus. … Weiterlesen

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