Archiv der Kategorie: Gedichte

Januar

Wolken ziehen übers Land. Zitternd halten sie sich an der Hand, starren wie gebannt vor die Regenwand. Windböhen peitschten zusätzlich Regen an. Winterboten kündigen ihr Kommen an.  Januar fühlt sich richtig kalt an. ((c) AG – 2016)

Veröffentlicht unter eigene Texte, Gedanken, Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

1. Dezember

Mein heutiges 1. Türchen in meinem Bücher-Blog-Adventskalender gilt „Josef Guggenmos“ Wer kennt das Gedicht „Was denkt die Maus am Donnerstag“ nicht? Ich bin bei einem meiner Streifzügen durch das Web zum Thema Selbstverwirklichung auf einer Seite gelandet, dort wird das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Adventskalender, Gedichte | 1 Kommentar

Im Märchenwald (1)

Leise schleichend wabert der Nebel über die Felder. Dunkel scheinen die Schatten der Tannen. Kälte kriecht die Glieder hoch. Dann Lichterglanz und Mandelduft. Stimmengewirr und Freude durchschwingen die Luft. Menschen drängen die Straßen und Stände entlang. Jeder strahlt mit den Lichtern … Weiterlesen

Veröffentlicht unter eigene Texte, Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

Das Miteinander leidet

Das Miteinander leidet Der Bogen wurde überspannt. Das Miteinander hat gelitten. Die Sicherung ist durchgebrannt. Der Schaden nur noch schwer zu kitten. Es ist ein Schlag in mein Gesicht, und dafür gibt es keine Gründe. Doch sich zu wehren wird … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

Empfehlung: Herbstleuchten

Heute im Feed gefunden: „Herbstleuchten“ von Ingrid Herta Drewing Meine Lieblingsstelle: „Der Himmel zeigt ein Einheitsgrau, lehrt mich, dem Sommer zu entsagen.“ Das trifft es heute ganz gut….

Veröffentlicht unter Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

Ich sehe…

… nichts. … zu wenig. … (immer) weg. … immer nach vorne. … geradeaus. … nach hinten. … nach oben in den Himmel. … zur Sonne. … in die Sterne und träume. … in den Abgrund. … keinen Handlungsbedarf.

Veröffentlicht unter eigene Texte, Gedanken, Gedichte | 1 Kommentar

Schneewehen wirbeln durcheinander

Kalt weht der Wind, Schneegestöber. Eisige Flocken tanzen in der Luft. Getrübt der Himmel, kein Sonnenschein. Kalt und unbarmherzig ist der Winter. Schneewehen wirbeln durcheinander, Schneegestöber. Vögel plustern das Gefieder. Kleine Spuren im Schnee. Kalt und unbarmherzig ist der Winter.

Veröffentlicht unter Gedichte | 1 Kommentar

Die Mitternachtsmaus

Die Mitternachtsmaus Wenn’s mitternächtigt und nicht Mond noch Stern das Himmelshaus bewohnt, lauft zwolfmal durch das Himmelshaus die Mitternachtsmaus. Sie pfeift auf ihrem kleinen Maul, – im Traume brullt der Hollengaul … Doch ruhig lauft ihr Pensum aus die Mitternachtsmaus. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

Juni

Es war, als hätt der Himmel Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis‘ die Wälder, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar

April

Das ist die Drossel, die da schlägt, Der Frühling, der mein Herz bewegt; Ich fühle, die sich hold bezeigen, Die Geister aus der Erde steigen. Das Leben fließet wie ein Traum – Mir ist wie Blume, Blatt und Baum. Theodor … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Hinterlasse einen Kommentar