Wie finde ich neuen Lesestoff?

Manchmal gibt es wirklich Zufälle, die kann es eigentlich gar nicht geben. Gestern hatte ich so ein Erlebnis, von dem ich euch einfach berichten möchte.

Ich scrollte durch meine Twitter-Timeline und sah einen Beitrag, der ein Wort beinhaltete, dass eine regelrechte Sogwirkung hatte. #Buchblogger Ist gerade ein Signalwort für mich. Warum? Tja… verstehe das, wer mag. 🙂

Aber zurück zum Tweet, hier ist er also:

Normalerweise hätte ich einfach weiter gescrollt. Doch ab jetzt wollte ich den Hintergrund zu der Story wissen. Mag an dem Signalwort gelegen haben, dass in Kombination mit „ehrlich“ mein Interesse geweckt hatte. Also auf zu FB und die Story gelesen. Na ja… die  ist hier m.E. nicht relevant, weil jeder sie oben nachlesen. Aber ich wollte etwas von dem Autor erfahren, der sich öffentlich über den unehrlichen Buchblogger ausgelassen hatte. Bitte versteht mich nicht falsch: ich finde den Post gut und auch die Entschuldigung der Buchbloggerin. Aber mit einer Entschuldigung ist es m.E. nicht getan und ich kann nur den Kopf schütteln. Aber das ist heute (nicht) mein Thema. Mir ging es um den Autor, sein Verhalten, seine Worte. Kurz: ich wollte mehr von ihm erfahren. Andreas Pflüger ist mit seinem aktuellen Werk „Niemals„* mit dem Deutschen #Krimipreis geehrt worden:

Und ab da wollte ich in den Roman reinlesen. Gesagt, getan. Und allein die Leseprobe über die Website von Suhrkamp hat mein Interesse geweckt. Die ersten Seiten haben sich richtig gut lesen lassen.

Und so einfach ist das. Neuer Lesestoff. Gefunden. Wochenende gerettet. Zumindest für Karnevalsmuffel.

Geht das bei euch manchmal auch so schnell?

Schönes Rest-Wochenende wünsche ich euch noch!


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Über Nelle

Ich liebe Bücher. Schon bevor ich in die Schule gekommen bin, hat mich die Welt der Bücher gefangen genommen. Und seitdem hat sich nichts verändert. Jedes Buch, dass mir in die Hände fällt, wird gelesen. Na gut... nicht wirklich jedes. Aber fast jedes.
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