Roberts, Nora – „Melodie der Liebe“ – #Lesechallenge

Nach einer Arbeitswoche habe ich das Wochenende genutzt, um in der #Lesechallenge endlich mal ein Buch zu lesen. Habe das Kriterium #20 erfüllt: „Lies ein Buch aus einer Reihe.“ Hier also die Rezension dazu. Challenge_20

Das Buch gehört zur Reihe „Stanislaskis“ von Nora Roberts; Band 1. Kritiker dürften jetzt schreien… so ein Schundroman. Na ja.. bei einer Challenge bin ich nicht wählerisch. Es hat sich leicht + schnell lesen lassen. Es geht um Natascha, die älteste Tochter einer ukrainischen Einwanderfamilie, die ihren Weg aus Brooklyn ins ländliche West Virginia gezogen ist. Dort öffnet sie einen kleinen Spielwarenladen. Genau dieser Laden ist auch der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Eines Tages betritt ein Mann mit einem kleinen Mädchen den Laden. … Na ja.. und die Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Das Ende ist – für Nora Roberts-Leser – klar. Aber für jeden anderen Leser: wenn ihr wirklich leicht verdauliche Kosten lesen wollt, einfach etwas Ablenkung vom Alltag, dann gehören die Bücher von Nora Roberts zum richtigen Lesevergnügen. Die Reihen drehen sich i.d. Regel um kinderreiche Familien (=kinderreich, weil je mehr Kinder, umso mehr Bücher in einer Reihe gibt es). Sie sind nach einem klar bestimmten Schema aufgebaut, dass man in jedem Buch wiedererkennt. Und ganz ehrlich: wenn man es mag, dann mag man alle Bücher. In diesem Sinn… viel Spaß beim Lesen.

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Über Nelle

Ich liebe Bücher. Schon bevor ich in die Schule gekommen bin, hat mich die Welt der Bücher gefangen genommen. Und seitdem hat sich nichts verändert. Jedes Buch, dass mir in die Hände fällt, wird gelesen. Na gut... nicht wirklich jedes. Aber fast jedes.
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