Ng, Celeste: „Kleine Feuer überall“

*****Zum Inhalt*****

Die Geschichte „Kleine Feuer überall* von Celeste Ng spielt in einem kleinen, amerikanischen Vorort von Cleveland, dem schönen Shaker Heights, wo alles sein Recht bzw. seine Ordnung hat. Die Stadt ist durchgeplant und organisiert. Das gilt auch für seine Bewohner. Doch vielleicht ist es genau das Element, was gerade Mia und Pearl zum Halten bringt. Die Klarheit und Struktur. Den Mia und Pearl sind so ganz anders, als die Bewohner von Shaker Heights. Pearl freundet sich schnell mit einem Schulfreund (Moody) an und wird regelrecht in das amerikanische Vorstadtleben gezogen. Doch auch die anderen Geschwister der Musterfamilie Richardson haben ihre eigenen Geschichten und so steigt man gleich voll ins Geschehen ein, als das Haus der Vorstadtfamilie Richardson niederbrennt. Wie es dazu kommt und welche, teilweise vielleicht auch verhängnisvollen Wege dazu geführt haben, das zeigt das neue Werk von Celeste Ng. Hierfür gibt es volle –> 5 Punkte.

*****Das Cover*****

Das Buchcover wirkt auf für mich wie ein typisches, klischee-behaftetes „Heile-Welt“-Familienbild aus den USA. Mit Veranda und Gaubenfenstern, aus denen die Teenagerkinder der Musterfamilie verzweifelt in die Welt da draußen schauen, ihrem Schwarm nachschmachten oder rausklettern und ausbüxen…. Ansonsten wirkt die Atmosphäre sehr klar und aufgeräumt. Man könnte reininterpretieren, dass hinter sehr viel Ordnung, auch die ein oder andere Unaufgeräumtheit lauert. So deuten auch – zumindest für mein Empfinden – die Wolken leichte Turbolenzen an; zumindest wirkt die rechte, obere Ecke sehr dunkel. Daher gibt es zu Interpretationen offene Cover –> gute 3 Punkte.

*****Das Lesevergnügen*****

Nachdem ich durch die Leseprobe ganz gespannt auf das Buch war, fing das zweite Kapitel doch etwas ernüchternd an. Denn man springt zurück in die Vergangenheit, um die Herkunft und das jeweilige Zusammenwirken der Hauptfiguren genauer zu erkunden. Für mich manchmal etwas langatmig, aber wenn man bis zum Ende durchhält auf jeden Fall Wert gelesen zu werden. Denn die Ausführlichkeit ermöglicht einen guten Einblick in die jeweilig handelnden oder leidenden Personen und ihr Empfinden. Leider jedoch für mich keine klare Höchstleistung und somit nur –> 3 Punkte!

*****Stil/Sprache*****

Celeste Ng schreibt meines Erachtens nach klar und präzise. Die Schilderung der Personen, der Umgebung und der Handlung gibt mir einen guten Einblick in die Situation und ich kann mich gut in das Geschehen reinfinden. Manchmal habe ich die Darstellung zwar etwas schleppend empfunden, habe aber nach langer Nachbetrachtung festgestellt, dass ich manche Darstellung dann doch passend für den jeweiligen Charakter empfunden habe. So wirkte die Darstellung der Izzy etwas spröde auf mich, was aber – im Nachgang – als durchaus treffend für ihren Charakter steht. Hier kann ich dann ruhigen Gewissens auch gute –> 5 Punkte vergeben.

*****Mein Fazit*****

Es ist eine amerikanische Familiengeschichte, die eigentlich die Geschichte von mindestens 3 bzw. 4 Familien ist. Ich habe etwas länger gebraucht, um das Werk ganz zu lesen, da ich zwischendurch immer etwas durch die Länge bzw. die Darstellung der Charaktere abgelenkt war. Zum Beispiel bin ich nie mit Mrs. Richardson warm geworden. Ich mochte sie das ganze Buch über nicht leiden. Doch beim Schreiben dieser Rezension habe ich die letzte zwei Seiten noch einmal überflogen. Erst dann… also auf den 2. Blick, fiel mir ihre menschliche Schwäche auf und erst dann konnte sie an Profil für mich gewinnen. Also von daher: ein interessantes Werk über die Probleme amerikanischer Teenager in der Vorstadt, aber auch die Probleme zwischen Eltern und Kindern. Insgesamt ein gutes Werk und eine interessante Leserunde** auf Lovelybooks und so bekommt das Buch von mir sehr gute –> 16 Punkte.

*****Infos/Links*****

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (20. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423281561
  • ISBN-13: 978-3423281560
  • Originaltitel: Little Fires Everywhere
  • Leseprobe: Leseprobe gibt es nur über die „Blick ins Buch“-Funktion auf der Verlagswebsite.

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* Der Link ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Beim Erwerb über diese Verlinkung erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision.
** Das Buch wurde mir vom Verlag unentgeltlich im Rahmen der Lovelybooks Leserunde als Hardcover zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung. Die Rezension ist dort zuerst veröffentlicht worden.

 

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In den Urlaub lesen

In den Urlaub lesen; reflexiv – d.h. sich (selber) in den Urlaub [in die Urlaubsstimmung] lesen

Was gibt es Erholsameres, als unter blauem Himmel und Sonnenschein wohl behütet im Schatten sattgrüner Laubbäume zu sitzen und sich in den Urlaub zu träumen.

Jetzt mag der Kritiker einwenden: das geht nicht so einfach. Darauf entgegne ich: mit meiner aktuellen Leseprobe ist mir das sofort gelungen. Doch der Reihe nach.

In meinem Postfach landete ein Newsletter der Droemer Knauer Verlagsgruppe mit dem Titel

Nervenkitzel und Gefahr – deine „Mörderischen Aussichten“ *

und ich hatte mich dann schnell für den Download der Leseprobe entschieden. Erhalten habe ich insgesamt 9 (neun) Leseproben. Spontan habe ich mich für den Titel „Madame le Commissaire und die tote Nonne“ von Pierre Martin entschieden. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und glaubte das Salz des nahen Meeres zu schmecken. Es roch nach Eukalyptus und Piniennadeln. War das der Duft von Zedernholz?*

Wenn das nicht nach Urlaub duftet? Mit dem Duft von Lavendel, dem Gefühl der warmen Sonne auf der Haut, der leichte Wind vom Meer und den Salzgeschmack auf den Lippen… ich glaube, ihr versteht. Das ist sofort ein Urlaub in der Provence/Süd-Frankreich. Und ich war wieder einmal von einem Buch gefesselt. Doch die Leseprobe ist Band 5** einer Reihe von Pierre Martin, um Isabelle Bonnet – die Madame le Commissaire.

Ich werde auf jeden Fall auch die Bände 1-4 lesen und euch davon berichten bzw. eine Rezension für euch verfassen.

In diesem Sinne…. euch ein schönes Wochenende und genießt die Sonne und den Urlaub! 🙂

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* Möderische Aussichten: Thriller & Krimi bei Knaur (April bis Mai 2018) / Ausgewählte Leseproben von Pierre Martin, Nora Luttmer, Gilly Macmillan, Anders de la Motte u.v.m. (Kindle-Positionen3022-3023). Knaur e-books.
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Wie finde ich neue Bücher – Teil 2

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon berichtet, wie ich neuen Lesestoff finde. Heute möchte ich das um zwei weitere Quellen ergänzen.

Zum Wochenausklang freue ich mich am Freitagabend auf einen ruhig Abend zu Hause. Stress der Woche hinter sich lassen und auf das Wochenende einstimmen. Dazu gehört für mich auch ein kleines Ritual. Ich liebe es am Freitagabend den „Kölner Treff“ im WDR zu folgen. Im Anschluss daran folgt dann gerne „aspekte“ auf dem ZDF.

Meine Freitag-Abend-TV-must-see-Shows sind nicht der Hauptgrund für diesen Post. Vielmehr gab es in beiden Ausgaben vom 06.04.2018 Bücher, die direkt auf meine WuLi gewandert sind.

Das erste Buch ist „Qualle auf Malle“* von Elena Uhlig (Infos zur Autorin)

Hier der Link zum Kölner Treff bzw. der WDR Mediathek, denn es sind auch alle anderen Gäste/Beiträge sehr interessant: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner-treff/video-koelner-treff–schauspieler-journalisten-und-eine-wissenschaftlerin-100.html
bzw. direkt zum Beitrag von/mit Elena Uhlig: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner-treff/video-elena-uhlig-schauspielerin-100.html

Die Aufzeichnung der Aspekte-Sendung findet ihr hier: https://www.zdf.de/kultur/aspekte/aspekte-vom-6-april-2018-100.html inkl. einem Bericht (weiter unten auf der Seite) über: „Rot vor Augen“* von Lina Meruane

Ich freue mich schon auf die heutigen Sendungen und vielleicht findet ihr ja auch was für euch bzw. euren SUB.

In diesem Sinne… einen guten Start ins Wochenende!

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Ashley, Phillipa: „Hinter dem Café das Meer“

Was gibt es Schöneres als am Feiertag gemütlich an einem #Lieblingsplatz zu sitzen und zu lesen. Bei Bedarf etwas leichte Musik auf die Ohren, um die Welt ganz draußen zu lassen. 😉
Oder: so habe ich Ostern vollbracht. 😉

„Gib niemals auf, denn genau dann und dort werden die Gezeiten wechseln.“
Harriet Beecher Stowe

*****Zum Inhalt*****
Das Buch handelt von Demi, die eigentlich Demelza wie ihre Oma heißt, aber den Namen nicht mag und daher Demi gerufen wird. Sie lebt und arbeitet in einem Café im touristisch schönen St. Trenyan/Cornwall, wo das Meer türkisfarben ist, die Strände lang und die Steilküste rau ist. Durch ein Missgeschick verliert Demi ihren Job im Café und muss damit auch die Wohnung über dem Café räumen und steht mit ihrem Hund Mitch auf der Straße. Über einen Zufall kann ihr ihre Ex-Chefin einen Job inkl. Unterkunft bei Cal (kurz für Calvin) besorgen und Demi beginnt als Mädchen/Assistentin für alles das heruntergekommene Feriengelände wieder aufzubauen. Wenn das noch nicht genug wäre, ist da auch noch Cal, der nach langen Jahren nach Hause kommt, müde und gebrochen von der Arbeit für eine Hilfsorganisation und dem Glauben seine Erbe wieder zu neuem Glanz verhelfen zu müssen. Ganz nebenbei muss er dann auch mit ansehen, wie seine Jugendliebe seinen besten Freund heiratet.

Wenn das kein Stoff für einen ganzen Sommer ist. Und genau das ist es. Es ist ein netter Sommerroman, den ich zwar im Frühling gelesen habe (mehr dazu unter Lesevergnügen), aber der etwas Ablenkung an langen Nachmittagen bietet. Dafür gibt es –> 3 Punkte.

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Neue Kategorie: „Reihe/Fortsetzungen“ für die Rezensionen

Ihr Lieben…wollte euch nur kurz berichten, dass es morgen früh eine neue Rezi geben wird.

Für die habe ich eine neue Kategorie eingerichtet, namens: „Reihe/Fortsetzungen“. Denn einige Bücher in der letzten Zeit gehören zu einer Reihe bzw. haben Fortsetzungen. Dann könnt ihr bei der jeweiligen Buchbesprechung auch sehen, ob es ein Teil einer Reihe ist. Ich gebe in den Infos = am Ende der Rezension auch die Reihenfolge bekannt.

Also…. morgen gibt es eine neue Rezension zum ersten Band einer Romanreihe, die aus drei Bänden besteht. 🙂

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Eine kleine Ostergeschichte

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Es war ein grauer Morgen und der kleine Hase Hardi hatte so gar keine Lust in die Schule zu gehen. „Och Mama….“, rief er von seinem Zimmer aus, dass er sich mit seinen sieben Brüdern teilte: „Kann ich nicht zu Hause bleiben und Dir, Papa und Opa beim Ostereier färben helfen?“

Hardi wartete und hoffte der Ton in seiner Stimme würde seine Mutter erweichen. Weiterlesen

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Osterkuchen, die Zweite

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Es ist Oster-Samstag und wieder (nach gestern) gab es zum österlichen Kaffee trinken den „Orangen“-Sandkuchen. Wie zuvor schon hier verbloggt, entstand er auf Basis des Rührkuchens meiner Mutter. Jetzt anbei das Rezept als leichte Abwandlung mit O-Saft.

Zutaten:

  • 375 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 6 Eier
  • 300 g Butter
  • knapp 100 ml Saft (zu Ostern: O-Saft)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Orangenabrief

Für den Guss:

  • ca. 300 g Puderzucker
  • etwas O-Saft zum Verrühren

Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker sowie dem Orangenabrief und den Eiern verrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver unterheben und den Saft hinzufügen.

Ich habe das ganze in eine Kastenform gefüllt. Dann nach dem Backen (160°C knapp 50 min) erkalten lassen und mit etwas O-Saft beträufeln.  Dann mit Guss und Oster-Deko verzieren. Fertig: schöne Ostern.

PS: Kleiner Nachtrag: ich habe hier noch einmal das ganze Rezept wiederholt, auch wenn ich es zuvor schon als Maracuja-Küchlein verbloggt hatte. Aber heute in der Kastenform und -größe wollte ich es einfach noch einmal im Ganzen mit euch teilen.

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Oster-Vorbereitungen mit Pinterest

Heute ist schon Karfreitag und die Oster-Feiertage haben begonnen.

Wer noch Ideen braucht oder noch verzweifelt auf der Suche nach Rezepten ist, dem empfehle ich die Suche bzw. das Stöbern bei

PINTEREST.

Wer mag kann auch gerne auf meiner „Easter“-Pinnwand schauen:

https://pin.it/cwtpjjqlsbltuz

Dort habe ich einige Deko- und Rezept-Tipps rund um Ostern zusammengestellt. Eventuell werde ich daraus morgen auch kleine Osterhasen für Sonntag backen. Mal sehen. 😉😊

Damit euch allen jetzt schon einmal schöne Ostern! 🐇🐇🐇

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Kleine Rührkuchen mit Maracuja-Saft

Ruehrkuchen

Heute zeige ich euch ein kleines Küchlein, dass am Wochenende zum Kaffee entstanden ist.

Angeregt durch diesen Blogbeitrag bei Bine von „was eigenes“ und diesem Rezept auf chefkoch.de habe ich das Rührkuchen-Rezept meiner Mutter (u.a. kam es hier schon einmal zum Einsatz) dieses Mal etwas abgewandelt.

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Butter
  • 50 ml Saft (in meinem Fall: Maracuja-Saft)
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Vanillezucker

Für den Guss:

  • 250 g Puderzucker
  • etwas Maracuja-Saft zum Verrühren

Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und den Eier verrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver unterheben und den Saft hinzufügen.

Ich habe als Backform eine 6er-Form kleiner Rührkuchen verwendet, wie sie hier* zu sehen ist:

Dann für ca. 20 – 25 Minuten bei 160°C in den Backofen. Bitte achtet auf Zeit und Temperatur, das kann von Ofen zu Ofen unterschiedlich sein.

Dann erkalten lassen und bei Bedarf kl. Löcher in den Kuchen stechen. Ich habe dafür meine Pellkartoffel-Gabel verwendet; es gehen aber auch Zahnstocher. Dort habe ich dann etwas Saft hineingeträufelt und das ganze mit Zuckerguss versehen. Fertig. Klein und schnell gemacht. Und wird mit der Zeit immer besser. Eigentlich wie jeder Rührkuchen, der mit der Zeit schön nachzieht.

Hoffe es gefällt euch! Viel Spaß beim Nachbacken!

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* Das ist ein Amazon-Affiliate-Link. Beim Kauf eines Produktes über diesen Link erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision. Das macht es für euch aber nicht teurer.

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Warten auf Ostern

Oder auch: der Autoren-Osterspecial- (ehemals Advents)Kalender!

Wie durch einen Zufall bin ich in einer FB-Buchgruppe auf den Autoren-Adventskalender gestoßen. Jetzt zu Ostern gibt es auch ein Osterspecial.

http://www.autoren-adventskalender.de/

Screenshot_www_AutorenAdventskalender

Seit gestern ist der Kalender offen und man kann jeden Tag einen neuen Beitrag eines anderen Autoren öffnen bzw. lesen. Ich hatte es gestern vergessen und daher blogge ich heute darüber. Damit vergesse ich es nicht und teile es mit euch!

Vielleicht ist auch etwas für euch dabei! Viel Vergnügen!

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