In den Urlaub lesen

In den Urlaub lesen; reflexiv – d.h. sich (selber) in den Urlaub [in die Urlaubsstimmung] lesen

Was gibt es Erholsameres, als unter blauem Himmel und Sonnenschein wohl behütet im Schatten sattgrüner Laubbäume zu sitzen und sich in den Urlaub zu träumen.

Jetzt mag der Kritiker einwenden: das geht nicht so einfach. Darauf entgegne ich: mit meiner aktuellen Leseprobe ist mir das sofort gelungen. Doch der Reihe nach.

In meinem Postfach landete ein Newsletter der Droemer Knauer Verlagsgruppe mit dem Titel

Nervenkitzel und Gefahr – deine „Mörderischen Aussichten“ *

und ich hatte mich dann schnell für den Download der Leseprobe entschieden. Erhalten habe ich insgesamt 9 (neun) Leseproben. Spontan habe ich mich für den Titel „Madame le Commissaire und die tote Nonne“ von Pierre Martin entschieden. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und glaubte das Salz des nahen Meeres zu schmecken. Es roch nach Eukalyptus und Piniennadeln. War das der Duft von Zedernholz?*

Wenn das nicht nach Urlaub duftet? Mit dem Duft von Lavendel, dem Gefühl der warmen Sonne auf der Haut, der leichte Wind vom Meer und den Salzgeschmack auf den Lippen… ich glaube, ihr versteht. Das ist sofort ein Urlaub in der Provence/Süd-Frankreich. Und ich war wieder einmal von einem Buch gefesselt. Doch die Leseprobe ist Band 5** einer Reihe von Pierre Martin, um Isabelle Bonnet – die Madame le Commissaire.

Ich werde auf jeden Fall auch die Bände 1-4 lesen und euch davon berichten bzw. eine Rezension für euch verfassen.

In diesem Sinne…. euch ein schönes Wochenende und genießt die Sonne und den Urlaub! 🙂

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* Möderische Aussichten: Thriller & Krimi bei Knaur (April bis Mai 2018) / Ausgewählte Leseproben von Pierre Martin, Nora Luttmer, Gilly Macmillan, Anders de la Motte u.v.m. (Kindle-Positionen3022-3023). Knaur e-books.
** Affialiate-Link zum Amazon-Partnerprogramm; beim Erwerb des Buches über diesen Link erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision, dadurch wird Dein Buch aber nicht teurer. 
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Wie finde ich neue Bücher – Teil 2

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon berichtet, wie ich neuen Lesestoff finde. Heute möchte ich das um zwei weitere Quellen ergänzen.

Zum Wochenausklang freue ich mich am Freitagabend auf einen ruhig Abend zu Hause. Stress der Woche hinter sich lassen und auf das Wochenende einstimmen. Dazu gehört für mich auch ein kleines Ritual. Ich liebe es am Freitagabend den „Kölner Treff“ im WDR zu folgen. Im Anschluss daran folgt dann gerne „aspekte“ auf dem ZDF.

Meine Freitag-Abend-TV-must-see-Shows sind nicht der Hauptgrund für diesen Post. Vielmehr gab es in beiden Ausgaben vom 06.04.2018 Bücher, die direkt auf meine WuLi gewandert sind.

Das erste Buch ist „Qualle auf Malle“* von Elena Uhlig (Infos zur Autorin)

Hier der Link zum Kölner Treff bzw. der WDR Mediathek, denn es sind auch alle anderen Gäste/Beiträge sehr interessant: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner-treff/video-koelner-treff–schauspieler-journalisten-und-eine-wissenschaftlerin-100.html
bzw. direkt zum Beitrag von/mit Elena Uhlig: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner-treff/video-elena-uhlig-schauspielerin-100.html

Die Aufzeichnung der Aspekte-Sendung findet ihr hier: https://www.zdf.de/kultur/aspekte/aspekte-vom-6-april-2018-100.html inkl. einem Bericht (weiter unten auf der Seite) über: „Rot vor Augen“* von Lina Meruane

Ich freue mich schon auf die heutigen Sendungen und vielleicht findet ihr ja auch was für euch bzw. euren SUB.

In diesem Sinne… einen guten Start ins Wochenende!

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* Affiliate-Verlinkung zum Amazon Partnerprogramm; beim Kauf über dieses Bild/diesen Link erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision. Das ändert aber nichts am Preis Deines Buches.

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Ashley, Phillipa: „Hinter dem Café das Meer“

Was gibt es Schöneres als am Feiertag gemütlich an einem #Lieblingsplatz zu sitzen und zu lesen. Bei Bedarf etwas leichte Musik auf die Ohren, um die Welt ganz draußen zu lassen. 😉
Oder: so habe ich Ostern vollbracht. 😉

„Gib niemals auf, denn genau dann und dort werden die Gezeiten wechseln.“
Harriet Beecher Stowe

*****Zum Inhalt*****
Das Buch handelt von Demi, die eigentlich Demelza wie ihre Oma heißt, aber den Namen nicht mag und daher Demi gerufen wird. Sie lebt und arbeitet in einem Café im touristisch schönen St. Trenyan/Cornwall, wo das Meer türkisfarben ist, die Strände lang und die Steilküste rau ist. Durch ein Missgeschick verliert Demi ihren Job im Café und muss damit auch die Wohnung über dem Café räumen und steht mit ihrem Hund Mitch auf der Straße. Über einen Zufall kann ihr ihre Ex-Chefin einen Job inkl. Unterkunft bei Cal (kurz für Calvin) besorgen und Demi beginnt als Mädchen/Assistentin für alles das heruntergekommene Feriengelände wieder aufzubauen. Wenn das noch nicht genug wäre, ist da auch noch Cal, der nach langen Jahren nach Hause kommt, müde und gebrochen von der Arbeit für eine Hilfsorganisation und dem Glauben seine Erbe wieder zu neuem Glanz verhelfen zu müssen. Ganz nebenbei muss er dann auch mit ansehen, wie seine Jugendliebe seinen besten Freund heiratet.

Wenn das kein Stoff für einen ganzen Sommer ist. Und genau das ist es. Es ist ein netter Sommerroman, den ich zwar im Frühling gelesen habe (mehr dazu unter Lesevergnügen), aber der etwas Ablenkung an langen Nachmittagen bietet. Dafür gibt es –> 3 Punkte.

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Neue Kategorie: „Reihe/Fortsetzungen“ für die Rezensionen

Ihr Lieben…wollte euch nur kurz berichten, dass es morgen früh eine neue Rezi geben wird.

Für die habe ich eine neue Kategorie eingerichtet, namens: „Reihe/Fortsetzungen“. Denn einige Bücher in der letzten Zeit gehören zu einer Reihe bzw. haben Fortsetzungen. Dann könnt ihr bei der jeweiligen Buchbesprechung auch sehen, ob es ein Teil einer Reihe ist. Ich gebe in den Infos = am Ende der Rezension auch die Reihenfolge bekannt.

Also…. morgen gibt es eine neue Rezension zum ersten Band einer Romanreihe, die aus drei Bänden besteht. 🙂

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Eine kleine Ostergeschichte

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Es war ein grauer Morgen und der kleine Hase Hardi hatte so gar keine Lust in die Schule zu gehen. „Och Mama….“, rief er von seinem Zimmer aus, dass er sich mit seinen sieben Brüdern teilte: „Kann ich nicht zu Hause bleiben und Dir, Papa und Opa beim Ostereier färben helfen?“

Hardi wartete und hoffte der Ton in seiner Stimme würde seine Mutter erweichen. Weiterlesen

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Osterkuchen, die Zweite

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Es ist Oster-Samstag und wieder (nach gestern) gab es zum österlichen Kaffee trinken den „Orangen“-Sandkuchen. Wie zuvor schon hier verbloggt, entstand er auf Basis des Rührkuchens meiner Mutter. Jetzt anbei das Rezept als leichte Abwandlung mit O-Saft.

Zutaten:

  • 375 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 6 Eier
  • 300 g Butter
  • knapp 100 ml Saft (zu Ostern: O-Saft)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Orangenabrief

Für den Guss:

  • ca. 300 g Puderzucker
  • etwas O-Saft zum Verrühren

Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker sowie dem Orangenabrief und den Eiern verrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver unterheben und den Saft hinzufügen.

Ich habe das ganze in eine Kastenform gefüllt. Dann nach dem Backen (160°C knapp 50 min) erkalten lassen und mit etwas O-Saft beträufeln.  Dann mit Guss und Oster-Deko verzieren. Fertig: schöne Ostern.

PS: Kleiner Nachtrag: ich habe hier noch einmal das ganze Rezept wiederholt, auch wenn ich es zuvor schon als Maracuja-Küchlein verbloggt hatte. Aber heute in der Kastenform und -größe wollte ich es einfach noch einmal im Ganzen mit euch teilen.

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Oster-Vorbereitungen mit Pinterest

Heute ist schon Karfreitag und die Oster-Feiertage haben begonnen.

Wer noch Ideen braucht oder noch verzweifelt auf der Suche nach Rezepten ist, dem empfehle ich die Suche bzw. das Stöbern bei

PINTEREST.

Wer mag kann auch gerne auf meiner „Easter“-Pinnwand schauen:

https://pin.it/cwtpjjqlsbltuz

Dort habe ich einige Deko- und Rezept-Tipps rund um Ostern zusammengestellt. Eventuell werde ich daraus morgen auch kleine Osterhasen für Sonntag backen. Mal sehen. 😉😊

Damit euch allen jetzt schon einmal schöne Ostern! 🐇🐇🐇

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Kleine Rührkuchen mit Maracuja-Saft

Ruehrkuchen

Heute zeige ich euch ein kleines Küchlein, dass am Wochenende zum Kaffee entstanden ist.

Angeregt durch diesen Blogbeitrag bei Bine von „was eigenes“ und diesem Rezept auf chefkoch.de habe ich das Rührkuchen-Rezept meiner Mutter (u.a. kam es hier schon einmal zum Einsatz) dieses Mal etwas abgewandelt.

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Butter
  • 50 ml Saft (in meinem Fall: Maracuja-Saft)
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Vanillezucker

Für den Guss:

  • 250 g Puderzucker
  • etwas Maracuja-Saft zum Verrühren

Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und den Eier verrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver unterheben und den Saft hinzufügen.

Ich habe als Backform eine 6er-Form kleiner Rührkuchen verwendet, wie sie hier* zu sehen ist:

Dann für ca. 20 – 25 Minuten bei 160°C in den Backofen. Bitte achtet auf Zeit und Temperatur, das kann von Ofen zu Ofen unterschiedlich sein.

Dann erkalten lassen und bei Bedarf kl. Löcher in den Kuchen stechen. Ich habe dafür meine Pellkartoffel-Gabel verwendet; es gehen aber auch Zahnstocher. Dort habe ich dann etwas Saft hineingeträufelt und das ganze mit Zuckerguss versehen. Fertig. Klein und schnell gemacht. Und wird mit der Zeit immer besser. Eigentlich wie jeder Rührkuchen, der mit der Zeit schön nachzieht.

Hoffe es gefällt euch! Viel Spaß beim Nachbacken!

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* Das ist ein Amazon-Affiliate-Link. Beim Kauf eines Produktes über diesen Link erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision. Das macht es für euch aber nicht teurer.

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Warten auf Ostern

Oder auch: der Autoren-Osterspecial- (ehemals Advents)Kalender!

Wie durch einen Zufall bin ich in einer FB-Buchgruppe auf den Autoren-Adventskalender gestoßen. Jetzt zu Ostern gibt es auch ein Osterspecial.

http://www.autoren-adventskalender.de/

Screenshot_www_AutorenAdventskalender

Seit gestern ist der Kalender offen und man kann jeden Tag einen neuen Beitrag eines anderen Autoren öffnen bzw. lesen. Ich hatte es gestern vergessen und daher blogge ich heute darüber. Damit vergesse ich es nicht und teile es mit euch!

Vielleicht ist auch etwas für euch dabei! Viel Vergnügen!

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Nesser, Håkan – „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“

Eigentlich wollte ich heute keine richtige Rezension schreiben. Ich wollte – angeregt durch eine Radiobeitrag – nur etwas über ein Buch schreiben, dass ich einmal gelesen hatte. Aber irgendwie ließ mich das Buch nicht so richtig los… und ich musste mir noch einmal das Hörbuch zu Gemüte führen, um heute hierüber schreiben zu können.

                         

Nach einiger Recherchearbeit für diesen Post, fand ich eine Antwort, die ich nie vermutet hätte. Vielleicht weil sie zu naheliegend war? Aber sie überrascht und das ist es immer wert.

Doch erst einmal zurück zum Buch und was ihr davon erwarten könnt:
„Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ von Håkan Nesser*.

****Zum Inhalt*****

Der Roman spielt in Schweden im Sommer 1962, wo der 14-jährige Erik mit seinem Bruder Henry und seinem entfernten Freund Edmund den Sommer über im Ferienhaus am See Genezareth verbringt. Das Leben von Erik spielt sich zwischen Schule und Freizeit ab, in der u.a. seine schwer an Krebs erkrankte Mutter im Krankenhaus besucht und mehr recht als schlecht von seinem Vater betreut wird, der im Gefängnis als Schließer arbeitet. Doch der Sommer 1962 wird anders. Das liegt u.a. an der Ersatzlehrerin Ewa, die sich aufgrund ihrer Ähnlichkeit den Namen des Hollywoodidols „Kim Novak“ verdient. Doch auch der Tod ihres Verlobten sorgt für Schlagzeilen, die auch Erik’s Bruder Henry betreffen. 25 Jahre später sorgt ein Zeitungsartikel dafür, dass Erik sich genau an diesem Sommer und seine Vorkommnisse erinnert. Doch wer hat damals den Verlobten von Kim Novak ermordet? Für die Mischung aus Jugendbuch und Krimi gibt es immerhin noch  volle –> 3 Punkte.

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