Zitat zum Wochenende

Auch wenn es eigentlich mehr in meinen Bewerbungsblog gehören würde… mir ist auch hier mal wieder nach einem Zitat. Von daher hier nur das Zitat von Niebuhr. Woher und warum –> auf meinem Bewerbungstagebuch. 🙂

“Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”

Euch allen ein schönes Wochenende! 🙂

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Ein etwas anderes Kuchenrezept

Heute ist bei uns Feiertag… und neben einen Tag Ruhe (z.B. zum Ausschlafen :-)) … drehen sich meine Gedanken um die Messe “Cake & Bake” am Wochenende. Und natürlich über ein neues Rezept… bzw. was ich für das Wochenende einmal backen könnte. Denn ich habe mir gestern – “Oh Frevel!” würden jetzt einige rufen – eine fertige Fondantplatte gekauft.

Ich habe leider nur eine kleine Arbeitsplatte und daher kaum Möglichkeit Fondant für eine 26-er/28-er Form auszurollen. Und da ich mir lieber meine eigene Meinung bilde, wollte ich den fertigen Fondant einmal ausprobieren.

Doch bevor ich euch davon berichte, muss ich euch heute von einem “Fundstück” auf #YouTube berichten. Ich habe Emmy schon länger abonniert und heute erst ihre Videos zum Thema “You made what?” entdeckt.

Heute möchte ich euch ihren Kuchen vorstellen, der sicher jeden Skeptiker (“Ich mache gerade Diät” oder “Ich esse nichts Süsses”) überzeugen kann.

Aber schaut selber:

Ein Salat-Kuchen! Ich finde die Idee sehr witzig und werde sie beim nächsten Grill-Abend unbedingt ausprobieren. Euch noch einen schönen Feiertag … oder einen nicht zu langen Arbeitstag! 🙂

 

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Linktipp: Pistazien-Pudding-Kuchen

Vor wenigen Tagen habe ich über meinen Blog einen Kommentar erhalten. Oder konkreter: zwei Linktipps, wo ich meinen geliebten Pistazienpudding bekommen könnte. Ich musste wirklich überlegen, woher kam dieser Tipp bzw. wo hatte ich über Pistazienpudding geschwärmt. Mein Blog gab dazu nichts mehr. Bis heute. Heute habe ich den Beitrag gefunden. Aber nicht bei mir “Amor&Kartoffelsack“, dem Blog von Sonja im Beitrag Pistazien-Pudding-Kuchen.

A+KDort hatte ich meine Leidenschaft für den Pudding gestanden und daher will ich heute das Rezept auch in mein Online-Kochbuch aufnehmen. 🙂

Und die Linktipps teile ich natürlich auch mit euch:

Pistazienpudding gibt es im Ossiladen oder bei Komet Poehle. Ganz lieben Dank an Yvonne! 🙂

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Hartlieb, Petra – “Meine wundervolle Buchhandlung” – zum Welttag des Buches

Selten war ein Welttag des Buches – so wie am vergangenen Samstag – so erfreulich für mich. Und zwar einfach aufgrund der Tatsache: ich konnte ganz in Ruhe ein Buch von Anfang bis Ende lesen. Wenige Wochen zuvor hatte ich neben dem neuen Liza Marklund “Verletzlich” auch das Taschenbuch “Meine wundervolle Buchhandlung” von Petra Hartlieb mitgenommen. Ich gebe zu, es war eine Buchempfehlung aus einer Frauenzeitschrift. Aber selten hat eine Empfehlung so gut auf mich gepasst, wie dieses Buch. Es handelt von dem Abenteuer eine eigene Buchhandlung zu besitzen und dafür sein normal + geordnetes Leben hinter sich zu lassen. Weiterlesen

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Rezeptentwicklung II

So… die Cupcakes sind gebacken, gefüllt und gefrostet… äh.. bedeckt worden. Dann habe ich probierfreudige Versuchskaninchen gefunden und sehr gutes Feedback erhalten. Ich werde jetzt eine (der beiden ausprobierten Varianten) noch einmal verfeinern… aber erst nächste Woche. Dann neue Fotos machen und das Rezept einreichen. Und natürlich haben sich meine lieben Kollegen erneut zum Vernichten… äh.. Essen der Wettbewerbsexemplare angeboten. Natürlich! 🙂

Rezeptentwicklung_2

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Rezeptentwicklung

Ich habe vor längerer Zeit mal ein Backvideo einer sehr bekannten Food-You-Tuberin gesehen…und war danach von dem Gewinnspiel am Ende so ein bisschen angetan. Und habe ganz lange überlegt…. und Ideen hin und her gewälzt.
Dann habe ich mir heute ein Herz gefasst und gebacken.

Hier mal ein Foto… Rezeptentwicklung_1

Zum Vorgehen: heute der 1. Schritt. Probiere morgen noch 2 Füllungen bzw. Frostings dazu. Und die finale Version folgt demnächst hier im Blog mit Bild und Rezept.

Drückt mal die Daumen. 🙂

PS: Jetzt doch Foto eingefügt. 😉

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Leseliste

Guten Morgen ihr Lieben, seid ihr auf dem Sprung in die Stadt zum Einkaufen? Falls eure WuLi noch nicht lang genug ist, dann habe ich gerade auf der FB-Seite vom ZEIT-Magazin den richtigen Tipp gefunden.

Zum Angeben: Das sind die Must-Reads von Philosophie-Studierenden

In diesem Sinne….ich bin dann mal schnell auf dem Weg in die Buchhandlung. Euch noch ein schönes Wochenende! 🙂

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So war mein März

ostern_2016In vielen Blogs, denen ich folge, gibt es zum Monatsende/-anfang (bzw. am 12. jeden Monats :-)) einen 12×12-Beitrag. In 12 Bildern über den vorangegangenen Monat berichten… Na ja. Ich habe mich noch nicht dazu durchgerungen… aber habe für euch heute (sozusagen als “leichter” Einstieg in das Thema) 15 Bilder für meinen März ausgewählt. 😀

Und wie für jeden ersichtlich: ja… es war Ostern! 😀

Es fing mit einer Torte eine Woche vor Ostern an (na ja… zwar dreifarbig (Wilton-Gelfarben sind super dafür!), aber die Creme drum herum war keine Glanzleistung. Aber na ja… hatte halt keinen Fondant und habe die Sahne-Quark-Creme als Gras (ohne Grastülle) verwenden wollen… hier der Fotobeweis. Habe zumindest meine neuen Backformen von Tchibo benutzt und auch deren Rezept (–> ein Wunderkuchen mit Milch). Ging super und wird wieder gemacht! Denn: jeder fängt klein an und den Beteiligten hat es geschmeckt. 🙂 Und als nächstes steht wohl eine Ombre-Torte mit Frischkäse-Frosting an. Meine Kolleginnen werden sich freuen!

An Ostern gab es dann eine Eierlikör-Torte. Inspiriert durch dieses Rezept…. der Boden wie eine italienische Mandeltorte und darauf eine dünne Schicht Erdbeeren… eine Schicht Sahne (leicht vermischt mit Erdbeerpüree), garniert mit einem leckeren Schuss Eierlikör. Also definitiv nicht jugendfrei! Aber sehr lecker. 🙂 Und neben einem Kalbsnierenbraten oder Tafelspitz hatte ich viel Zeit zum Lesen (siehe mein aktueller Lesestatus bei Lovelybooks), zum Spazierengehen am Deutschen Eck (Fotos bei Flickr oder Google+) und zum Domino spielen. Dazu gab es dann ein selbstgemachtes Erdbeer-Tiramisu. Hier das Rezept dazu… einfach mal auf die Schnelle gezaubert.

Zutaten (f. 4 – 6 Personen bzw. mind. 8 Portionen):

  • 500 g Erdbeeren
  • 250 g Mascarpone (Vollfett oder reduziert… je nach Kalorienanteil)
  • 200 g Schmand (oder Magerjoghurt)
  • 250 g Quark (Sahne… oder Magerquark.. je nach Kalorienanteil)
  • etwas Zucker
  • etwas Milch
  • Zimt
  • kalter Espresso
  • 100 g Löffelbiskuit

Die Creme aus den o.g. Zutaten herstellen, nach Bedarf süßen und mit Zimt versehen. Die Löffelbiskuit mit dem kalten Espresso beträufeln (–> für den Nicht-Kaffeetrinker sehr relevant, damit die Biskuits zum Schluss nicht in Kaffee schwimmen.), dann mit Creme und Erdbeeren wahlweise schichten. Mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden kalt stellen und mit einem frischen (heißen) Espresso servieren!

Und… klingt das nicht alles in allem nach einem ganz entspannten, verlängerten Wochenende!

Und da wir seit letzte Woche auch ein 55-Teile-Domino hier zu Hause haben, am Wochenende wieder Erdbeeren (ohne Biskuits) geschlemmt haben…kam die Idee zu diesem Beitrag. Im Domino-Erdbeer-Wahn… in diesem Sinne… euch einen schönen April!

Bis dann!

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“Ich hätte gerne das Gleiche wie sie”

Ich glaube – für Frauen meiner Generation – ist das ein sehr bekanntes Filmzitat. Doch der Reihe nach und auch für “jüngere” + unwissende Menschen, die meinen Blog lesen. 🙂

Harry_Sally

 

 
Ich bin gerade aus alten Wolken gefallen… mein absoluter Lieblingsfilm läuft auf dem Streaming-Dienst meiner Wahl.

“Harry & Sally” oder wie er im Original heißt “When Harry met Sally”.

Und für alle, die den Film nicht kennen sollten (ehrlich: ein Fehler!!!), hier eine kurzer Abriss der Handlung. Eine 18-Stunden-Fahrt nach New York bringt Sally mit Harry (dem Freund ihrer Freundin Amanda) zusammen. Na ja… sie diskutieren bis zum Umfallen. Und dann trennen sich ihre Wege.

Und dann treffen sie sich nach 5 Jahren wieder. Diskutieren und gehen wieder getrennte Wege. Nach weiteren 5 Jahren … na klar: sie laufen sich wieder über den Weg. Diskutieren und… nein.. dieses Mal verabreden sie sich. Und wie das ausgeht… bei all’ den unterschiedlichen Meinungen über Männer und Frauen und der Tatsache, dass sie nie miteinander befreundet sein können…. 😀

Ich muss jetzt weiterschauen. Wer mehr wissen möchte, der soll sich den Film selber anschauen!

PS: Und wer das Filmzitat zuordnen möchte, der sucht einfach den Filmtitel bei YouTube. 😀

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Webb, Katherine – “Italienische Nächte”

“Ein Sommer in Italien” – gefangen in der Zeit und einer unglaublichen Liebe

Das 5. Buch* der Autorin Katherine Webb handelt im Italien der 20-er Jahre. Nach dem 1. Weltkrieg ist die Situation für die Landbevölkerung geprägt von Hunger, Dürre und der ständigen Sorge bzw. Suche nach Arbeit.

Zu dieser Zeit trifft Clare in Italien ein. Sie ist der Bitte ihres Mannes gefolgt, der als Architekt für einen italienischen Gutbesitzer tätig ist. Mit ihr reist der 14-jährige Sohn ihres Mannes Boyd aus 1. Ehe. Clare ist unsicher, warum sie nach Italien nachkommen sollte und das ihr gut situiertes Leben in Großbritannien hinter sich lassen sollte. Befindet sich ihr Mann wieder in einer schwierigen, emotional-physischen Situation? Er ist sehr abweisend und sie fühlt sich sehr unwohl in den Wirrungen zwischen dem italienischen Landadel und dem Bauernvolk. Sie trifft Ettore, den Sohn des Gutbesitzers. Durch ihn lernt sie die andere Seite des Konfliktes kennen und lieben.

Die Autorin spinnt eine Geschichte um die beiden Charaktere Clare und Ettore. In Rückblicken erfährt man mehr über beide Hauptpersonen und bekommt langsam ein vollständiges Bild über das Leben nach dem 1. Weltkrieg. Ein historischer Roman mit dem Zwiespalt der Liebe in ungewissen Zeiten. Die Zeitwechsel bzw. die Darstellung je aus der Perspektive von Clare oder Ettore erfolgen flüssig und lassen sich leicht verständlich lesen. Man ist gefesselt und will immer mehr erfahren… was verbindet Boyd mit dem Gutsbesitzer? Was geschah damals in New York; kurz nachdem Boyds erste Frau starb? Und was hat Signore Cardetta für Geheimnisse, die seinen Neffen Ettore so gegen ihn aufbringen?

Die Geschichte ist gefühlvoll, packend und mit großer Leidenschaft für historische Hintergründe geschrieben. Die 541 Seiten sind sozusagen “im Nu” gelesen und am Ende ist man etwas verblüfft über das Ende. Doch ist die Geschichte rund bzw. in sich geschlossen und man kann das Buch zuschlagen mit dem Gefühl ein Teil dieser italienischen Nächte gewesen zu sein.

Ein klare Empfehlung für Leser historischer Romane und Liebesgeschichten zwischen dem Not und Elend zweier Gesellschaftsschichten. Und hier liegt dann auch mein Thema mit dem Buch: man muss die historischen Hintergründe “ertragen” und sich damit auseinandersetzen wollen. Es ist in der Tat keine leichte Kost, da ein großes Elend beschrieben wird. Dies in Kombination mit einer Liebesgeschichte ist nicht immer einfach zu lesen. Doch ist das Buch so spannend geschrieben, dass ich darüber hinwegsehen konnte und auf jeden Fall wissen wollte: wie geht es aus. Und das solltet ihr auch nachlesen. Es lohnt sich.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachlesen bzw. Stöbern im Buch.

Verlagsseite der Autorin: http://www.randomhouse.de/Autor/Katherine-Webb/p384648.rhd

Leseprobe: http://www.randomhouse.de/leseprobe/Italienische-Naechte-Roman/leseprobe_9783453291737.pdf

Autorenseite auf Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Katherine-Webb/

Das Buch zum Bestellen auf Amazon.de**:

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* Das Buch wurde mir unentgeltlich vom Verlag als Leseexemlar zur Verfügung gestellt. Dies hat in keiner Weise Einfluss auf meine Beurteilung.

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